Determann Touristik GmbH

Rumänien: Reise in ein unbekanntes Land

Siebenbürgen, die Moldauklöster und das Donaudelta

1. Tag: Flug nach Bukarest

Wir buchen Ihnen gerne einen günstigen Flug nach Bukarest. Treffen mit der rumänischen Reiseleitung am Flughafen. Anschließend Busfahrt nach Tulcea, der Hauptstadt des Donaudeltas. Die Stadt diente schon den Römern und Genuesen als Hafen.

2. Tag: Ausflug ins Donaudelta

Ganztägiger Ausflug mit dem Schiff in das Delta. Die Landschaft des Donaudeltas ist einzigartig in Europa. In drei Armen, die jeweils über 100 km lang sind, mündet die Donau hier ins Schwarze Meer. In großen Mäandern winden sie sich dem Meer entgegen, untereinander sind sie mit Kanälen und Flüsschen verbunden. Nur mit dem Schiff kann man diese Landschaft erkunden. Genießen Sie diese einmalige Landschaft Europas, indem Sie gemütlich durch das weitverbreitete Labyrinth der Kanäle und Nebenarme des Deltas schippern. Fernrohr bitte nicht vergessen! Das Delta ist natürlich ein wahres Vogelparadies. Mittagessen unterwegs an Bord.

3. Tag: Durch die Moldauregion zu den Moldauklöstern

Sie fahren zunächt nach Iasi, kurz vor der Grenze zu Moldawien. Iasi steht in Rumänien heute für Bildung, Kultur, Geschichte und Identität. Stadtrundgang mit Besichtigung des fantasievollen Kulturpalastes. Anschließend besuchen Sie das Kloster Agapia und die Abtei Varatec. Weiter geht die Fahrt in den Nordosten Rumäniens, in die malerische Landschaft der Bukowina mit ihren weltberühmten außenbemalten Klöstern. Stadtrundgang in Suceava, der alten Residenzstadt der moldauischen Fürsten.

4. Tag: Ausflug zu den Moldauklöstern

Tagesausflug zu den Moldauklöstern: Voronet, ebenfalls außen und innen bemalt, besonders berühmt das Fresko des „Jüngsten Gerichts“ sowie der „Stammbaum Jesu“, Kloster Humor aus dem 16. Jh., Kloster Sucevita, wunderschöne Außenfresken, die ganz ausgezeichnet erhalten sind, sowie Kloster Moldovita. Außerdem besuchen Sie das Keramikwerk in Marginea und unternehmen eine kleine Wanderung in der Kulturlandschaft Bukowina.

5. Tag: Maramures - Richtung Siebenbürgen

Sie fahren in die Landschaft der Maramures. Die prägnante Individualität der Täler dieser Bergregion Rumäniens ist schon legendär. Trotz aller Schwierigkeiten haben die Bewohner ihre Traditionen und ihre Folklore erhalten. Vor allem im Tal der schönen Isa ist alles noch wie früher. Ein Muss ist der Besuch des “Lustigen Friedhofs” von Sapanta, direkt am Fluss Theis gelegen. In farbenfroher, blauer Pracht reiht sich Kreuz an Kreuz. Auf direktem Wege geht es dann nach Klausenburg. Stadtbesichtigung.

6. Tag: Von Klausenburg nach Hermannstadt

Weiterfahrt nach Targu Mures/Neumarkt, sehenswert sind vor allem die Jugendstilgebäude des Kulturpalastes und des Rathauses. Weiterfahrt nach Schäßburg/Sighisoara. Schäßburg wird auch das “Nürnberg Siebenbürgens” genannt. Vom Stundturm hat man einen herrlichen Rundblick auf die verwinkelten Gassen der Altstadt. Anschließend besuchen Sie in Stolzenburg/Slimnic eine typische Wehrkirche und lassen sich von “Pope Voltaire” die Geschichte Siebenbürgens erklären.

7. Tag: Von Hermannstadt nach Kronstadt

Stadtrundgang in Hermannstadt. Bei einem Spaziergang spüren Sie auf Schritt und Tritt die alte, deutsche Vergangenheit dieser Stadt. Sehenswert ist die evangelische Kirche (14. Jh.), sie ist das erste Baudenkmal Rumäniens, das ein Stilgemisch zwischen archaischer Basilika und Gotik aufweist. Berühmt sind auch die Türme: der Ratsturm, der Sagturm, der Torturm, der Zimmermannsturm. In Hermannstadt befindet sich das älteste Kunstmuseum Rumäniens, das Brukenthal-Museum. Weiterfahrt nach Kronstadt. Spaziergang durch das Kronstädter Stadtzentrum mit dem Rathaus und Besuch der gotischen Schwarzen Kirche, dem Wahrzeichen von Kronstadt, zweitgrößter gotischer Bau Rumäniens.

8. Tag: Wehrkirchen und Dracula-Schloss

Fahrt nach Tartlau/Prejmer. Hier befindet sich ein weiteres Paradebeispiel für eine Wehranlage der Siebenbürger Sachsen, die Wehrburg mit gotischer Kirche. Weiter geht es dann zur Törzburg in Bran, dem legendären „Dracula-Schloss". Gebaut wurde die Burg von den Rittern des Deutschen Ordens. Freie Zeit in Kronstadt. Abendessen mit Weinprobe und Folkloreprogramm.

9. Tag: Von Kronstadt nach Bukarest

Erste Station des Tages ist das ungewöhnlich verspielte Schloss Peles in Sinaia, ein eklektizistischer Bau mit reichem Interieur. Weiterfahrt nach Bukarest, der rumänischen Hauptstadt. Stadtrundfahrt in Bukarest mit Außenbesichtigung der wichtigsten Baudenkmäler: Stavropoleos-Kirche, Universität, Triumpfbogen, Patriarchenkirche, ehemalige Karawanserei Hanul Manuc und Alte Börse.

10. Tag: Rückflug

Transfer zum Flughafen Bukarest. Verabschiedung von der Reiseleitung und Rückflug.
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