Determann Touristik GmbH

Rumänien: Viel mehr als Dracula

Große Runde: Moldauklöster, Donaudelta und Siebenbürgen

1. Tag: Fluganreise nach Klausenburg.

Treffen mit der Reiseleitung am Flughafen Klausenburg. Bustransfer zum Hotel. Dann Besichtigung der Altstadt von Klausenburg mit der orthodoxen Kathedrale, der Oper, der Universität, dem Matthias Corvin Geburtshaus und der Hl. Michaelskirche, die nach deutsch gotischem Vorbild gebaut wurde.

2. Tag: Klausenburg - Moldauklöster.

Am Vormittag Fahrt nach Turda/Thorenburg, wo wir die Salzbergwerke aus der Zeit Maria Theresia besichtigen, heute zweifellos ein touristischer Anziehungspunkt. Der Franz Joseph Stollen, die Rudolf Mine und der Echosaal sind nur einige der atemberaubenden Säle. Danach Weiterfahrt nach Bistrita, eine Stadt, die von der Kultur der Siebenbürger Sachsen geprägt ist. Wir besichtigen die ev. Kirche.

3. Tag: Besuch der Moldauklöster.

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Moldauklöster. Die Bukowina, eine kleine, in sich geschlossene Landschaft der Moldau, mit wunderschönen Bergen und Wäldern, wird als Wiege der rumänischen Orthodoxie betrachtet. In dieser herrlichen Naturlandschaft entstanden im 16. Jh. die bemalten Klosterkirchen. Sie sind mit reichen Freskenzyklen geschmückt, die in leuchtender Farbenpracht die Innen- und Außenwände zieren und ein eindrucksvolles Bild des lebendigen Christentums der damaligen Zeit bieten. Wir besuchen die Klosterkirchen von Moldovita, Sucevita, Voronet. In Marginea sind wir bei Töpfern zu Gast, die die Schwarzkeramik fertigen.

4. Tag: Richtung Donaudelta.

Fahrt zur Besichtigung des Klosters Neamt, eines der bedeutend­sten und ältesten Moldauklöster. Danach fahren wir über Bacau durch die moldauische Hochebene nach Galati, wo wir mit der Fähre die Donau überqueren. Wir sind in der Dobrogea, dem östlichsten Landesteil Rumäniens, einem Landstreifen zwischen der Donau und dem Schwar­zen Meer.

5. Tag: Tagesausflug in das Donaudelta.

Von Tulcea fahren Sie zuerst ca. 2,5 Stunden auf einem größeren Schiff bis zum Fortuna-See. Dort steigen Sie auf kleinere Boote um und fahren ca. 90 Minuten durch viele kleinere Kanäle und erleben hautnah die einzigartige Natur. Die Landschaft des Donaudeltas ist einzigartig in Europa. In drei Armen, die jeweils über 100 km lang sind, mündet die Donau hier ins Schwarze Meer. Genießen Sie diese einmalige Landschaft Europas, indem Sie gemütlich durch das weitverbreitete Labyrinth der Kanäle und Nebenarme des Deltas schippern. Das Mittagessen ist unterwegs an Bord.

6. Tag: Fahrt nach Kronstadt.

Nach dem Frühstück fahren wir nach Siebenbürgen in die alte deutsche Kolonistenstadt Kronstadt/Brasov. Bei unserem Stadtrundgang durch Brasov/Kronstadt besichtigen wir die Altstadt mit ihren wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie das alte Rathaus am Rathausplatz, das Katharinentor und die Weberbastei. Höhepunkt wird die Schwarze Kirche sein, ein imposanter gotischer Bau aus dem 14. Jahrhundert, mit der für ein evangelisches Gotteshaus ungewöhnlichen Sammlung orientalischer Teppiche.

7. Tag: Von Kronstadt nach Hermannstadt.

Fahrt nach Sighisoara. In Sighisoara/Schäßburg erwartet uns das schönste mittelalterliche Stadtbild des Landes – es war bereits oft als Filmkulisse zu bestaunen. Der Stundturm, die Bergkirche und die Bergschule, die Türme und Mauer der Burg werden wir ebenso sehen wie das Geburtshaus des späteren walachischen Fürsten Vlad Dracul, der als Graf Dracula in die Geschichte der Gruselliteratur und des Horrorfilms eingegangen ist. Fahrt zur Kirchenburg Biertan/Bierthälm mit einer hervorragend restaurierten Wehrkirche, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Danach Weiterfahrt nach Hermannstadt.

8. Tag: Hermannstadt - Rückflug.

Heute entdecken Sie während eines geführten Rundganges Hermannstadt/Sibiu. Die Harteneckgasse mit ihren drei Türmen, der Große und der Kleine Ring mit ihren Palästen, Kirchen, Patrizier- und Zunfthäuser, der Huetplatz mit der evangelischen Stadtpfarrkirche und die Fleischergasse mit der Metropolitenkirche erzählen von der großartigen Vergangenheit und nicht weniger interessanten Gegenwart der europäischen Kulturhauptstadt des Jahres 2007. Anschließend Rückflug.
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