Determann Touristik GmbH

Moldawien: Am Rande Europas

Eine Reise in ein Land des Weines und der Klöster

1. Tag: Flug nach Rumänien, nach Klausenburg/Cluj-Napoca.

Treffen mit der Reiseleitung am Flughafen. Stadtrundgang in der mittelalterlichen Hauptstadt Siebenbürgens, u.a. Besuch der St. Michaelskirche, auf deren Vorplatz das Denkmal des ungarischen Königs Matthias steht.

2. Tag: Bistritz - Moldauklöster.

Fahrt durch Dej/Burglos und Bistrita/Bistritz bis zum Dracula Castel Hotel in unmittelbarer Nähe des Tihuta Passes (1201m), wo sich ein kurzer Aufenthalt anbietet. Über Vatra Dornei kommt man zum Mestecanis Pass (1090m). Kurzer Stopp und Weiterfahrt zum Kloster Sucevita, wunderbar inmitten der Natur gelegen. Nach weiteren 50 km erreicht man noch eine berühmte Kirche mit wunderschönen Außenmalereien (Kloster Humor). Anschließend bewundern wir noch die berühmte „Sixtinische Kapelle“ des Orients im Kloster Voronet.

3. Tag: Fahrt nach Iasi.

Gegen Mittag erreichen wir Iasi, nur wenige Kilometer von der moldawischen Grenze entfernt. Mit 350.000 Einwohnern ist Iasi die viertgrößte Stadt Rumäniens. Lernen Sie diese lebendige Stadt auf einer Führung kennen und bewundern: den Kulturpalast, 1907 im neugotischen Stil erbaut, das Nationaltheater (1890), die imposante orthodoxe Kathedrale und die berühmte Drei Hierarchen Kirche aus dem 17. Jahrhundert (Außenbesichtigungen). Anschließend Zeit zur freien Verfügung, um die Stadt bei einem Rundgang selbst zu erkunden.

4. Tag: Fahrt nach Chisinau.

Nach ca. 150 km erreichen wir die Hauptstadt Moldawiens, Chisinau. Die historische Provinz Bessarabien, in der auf Geheiß des Zaren zu Beginn des 18. Jahrhunderts auch Deutsche ansiedelten, war immer ein landwirtschaftliches Gebiet. Auch heute sind die Bio-Konserven und die Weine des Landes in ganz Europa bekannt. Viele Weinkeller und echte unterirdische Weinstädte befinden sich in der Umgebung der Hauptstadt. In Cricova oder Milestii Mici sind hunderte Kilometer von unterirdischen Straßen, die die Namen der berühmtesten Weine (Cabernet, Merlot) tragen. Beginnend mit Breschnjew oder Gorbatschow und endend mit Manuel Barroso, haben die meisten Persönlichkeiten der Gegenwart die moldawischen Weine in diesen Kellern verkostet.

5. Tag: Um Chisinau. 

Fahrt nach Dolna, ehemals ein Gutsbesitz von Samfir Ralli-Arbore und Verbannungsort von Puschkin; Besuch des dortigen Puschkin-Museums. Weiterfahrt zum Kloster Hincu, seit 1990 wieder eröffnet. Anschließend Besichtigung des Capriana-Klosters in Codru, das nach der Wiedereröffnung 1989 heute ein Symbol der nationalen Wiedergeburt ist. Mittags Besuch der Weinkeller in Milestii Mici, die mit ihren 200 km zu den größten Europas gehören. Am Nachmittag Besuch des jüdischen Friedhofs und der Synagoge in Chisinau.

6. Tag: Chisinau - Kronstadt/Brasov. 

Rückfahrt nach Rumänien, nach Siebenbürgen. Eine der besterhaltenen Wehrkirchen Siebenbürgens ist Honigburg/Härman, ca. 15 km nordöstlich von Kronstadt. Diese beeindruckende Kirchenburg ist von einem 3-fachen Mauergürtel umgeben. Besichtigung der Burg, bevor es zur Übernachtung in Poiana Brasov, dem berühmtesten Wintersportort Rumäniens geht.

7. Tag: Kronstadt und Hermannstadt.

Zunächst Stadtführung in Kronstadt/Brasov. Spaziergang durch das Kronstädter Stadtzentrum mit dem Rathaus und Besuch der gotischen Schwarzen Kirche, dem Wahrzeichen von Kronstadt, zweitgrößter gotischer Bau Rumäniens. Sie sehen außerdem die Dreifaltigkeitskirche, die Stadtbefestigung sowie die St. Nikolauskirche mit dem Schulmuseum. Weiterfahrt nach Sibiu/Hermannstadt. Auf einem Stadtrundgang spüren Sie auf Schritt und Tritt die alte, deutsche Vergangenheit dieser Stadt. In Hermannstadt befindet sich das älteste Kunstmuseum Rumäniens, das Brukenthal-Museum. Das Abendessen gib es heute in einer traditionellen Bauerngaststätte in Sibiel.

8. Tag: Nach Klausenburg. 

Durch Sebes-Alba (Muehlbach), Alba Iulia (Weissenburg/Karlsburg) und Turda (Thorenburg) erreicht man wieder Cluj-Napoca/Klausenburg.

9. Tag: Rückflug.

Transfer zum Flughafen Cluj-Napoca. Rückflug.
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