Determann Touristik GmbH

Polen: Heimat von Johannes Paul II:

Nicht nur eine Pilgerreise

1. Tag: Anreise nach Posen.

Treffen mit der Reiseleitung am Hotel. Abendlicher Spaziergang mit der Reiseleitung zum Posener Ring.

2. Tag: Posen - Gnesen - Lichen - Warschau.

Kurze Stadtrundfahrt in Posen. Anschließend Fahrt zunächst nach Gnesen. Stadtrundgang in Gnesen. Der Domplatz und die Altstadt sind sehr schön renoviert. Sie besichtigen den Dom mit dem Grab des Hl. Adalbert. Weiterfahrt nach Lichen. Was Sie dann erblicken ist unglaublich, aber wahr. Mitten in einem kleinen Dorf steht in der Nähe von Konin die 10. größte Kirche der Welt. Lichen - ein Synonym für die polnische Frömmigkeit. Im Juni 1999 weihte Papst Johannes Paul II. die Marienwallfahrtskirche ein, die jährlich von rund 1,5 Millionen Pilgern besucht wird. Das Geld für den Bau der Kirche wurde von den Gläubigen aufgebracht, um das 2000. Jubiläum des Christentums zu feiern. Weiterfahrt nach Warschau.

3. Tag: Warschau - Tschenstochau.

Am Morgen Stadtbesichtigung Warschau. Besonders sehenswert ist die vollständig und originalgetreu wiederaufgebaute Altstadt Warschaus mit Königsburg und Barbakan. Im Nordosten erstreckt sich der Stadtteil Muranów, der auf dem Areal des ehemaligen Warschauer Ghettos angelegt wurde. An der ul. Zamenhofa erinnert das Denkmal der Helden des Ghettos an den Überlebenskampf und die Martyrien der polnischen Juden. Man erinnert sich an Willy Brandts Kniefall vor diesem Denkmal 1970. Am Nachmittag fahren Sie dann weiter nach Tschenstochau.

4. Tag: Tschenstochau - Krakau.

Ausführliche Besichtigungen in Tschenstochau. Im Kloster auf der Jasna Gora trotzten 1655 die Mönche dem schwedischen Heer. Besichtigung der Schwarzen Madonna, der „Königin der Krone Polens“, Jahr für Jahr Ziel Hunderttausender gläubiger Polen. Bereits aus der Ferne grüßt der Neorenaissanceturm die Besucher, der das einer Barockfestung ähnelnde Paulinerkloster überragt. Das Bild der Mutter Gottes mit dem Jesuskind wird hier seit mehr als 600 Jahren verehrt. Am Nachmittag Weiterfahrt nach Krakau. Abendlicher Spaziergang zum wunderschönen Krakauer Marktplatz mit den Tuchhallen und der Marienkirche.

5. Tag: In Krakau.

Morgens Stadtbesichtigung von Krakau. Zunächst Besichtigung des Wawels und des Doms auf dem Wawelhügel. Die Königsburg ragt herrisch über der Weichsel und der Stadt, als regierte dort noch heute ein mächtiger Gesalbter. Anschließend Stadtrundgang auf dem Königsweg.Die Tuchhallen am Hauptmarkt und die Marienkirche - für sie schuf der Deutsche Veit Stoß seinen weltberühmten Altar - sind Zeugen der einstigen Macht des Bürgertums. Am Nachmittag fahren Sie nach Krakau - Lagiewniki und besuchen dort das Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes. Dieses Sanktuarium ist mit der am 30.04.2000 von Papst Johannes Paul II. heilig gesprochenen polnischen Ordensschwester Maria Faustina Kowalska verbunden.

6. Tag: Wadowice - Auschwitz.

Sie fahren zunächst nach Wadowice, hier steht das Elternhaus von Karol Józef Wojtyła, der hier am 18. Mai 1920 geboren wurde. Rings um die Basilika am Plac Jana Pawła II. erstreckt sich das reizvolle Stadtzentrum. Dann fahren Sie weiter nach Kalwaria Zebrzydowska, einem der berühmtesten Wallfahrtsorte Polens, der malerisch in den Hügeln der Beskiden liegt. Anschließend fahren Sie nach Auschwitz und besuchen das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz, Synonym für den grauenvollen Völkermord an den Juden. Nach der Rückkehr in Krakau besuchen Sie das jüdische Stadtviertel Kazimierz. Das Abendessen in Verbindung mit einem kultureller Abend ist heute in einem jüdischen Restaurant.

7. Tag: Annaberg - Breslau.

Sie fahren über die Autobahn nach St. Annaberg, der berühmteste oberschlesische Wallfahrtsort mit der Buchenholzfigur der Hl. Anna Selbdritt. Diese Holzfigur des 15. Jh. aus Buchenholz stellt die Heilige Anna mit ihrem Enkel Jesus im rechten Arm und mit ihrer Tochter Maria zur Linken dar. Ziel der Pilger sind daneben heute wie früher die 33 kleinen Kapellen, in denen der Leidensweg Christi dargestellt wird. Weiterfahrt in die Odermetropole Breslau.

8. Tag: In Breslau.

Ausführliche Stadtbesichtigung von Breslau. Die drei bedeutendsten gotischen Sakralbauten Breslaus sind die Kirche der hl. Elisabeth, der hl. Maria Magdalena sowie des hl. Adalbert. Die Dominsel, die Wiege Breslaus, vermittelt eine mittelalterlich-klerikale Atmosphäre. Am Nachmittag Fahrt nach Trebnitz. Trebnitz ist das geistige Zentrum des ehemaligen schlesischen Herzogtums und einer der berühmtesten Wallfahrtsorte Schlesiens. Besichtigung der romanisch-barocken Klosterkirche, in der die Hl. Hedwig, Schutzpatronin Schlesiens, bestattet ist.

9. Tag: Heimreise.

| Impressum | AGB |