Determann Touristik GmbH

Kulturschätze auf der Via Sacra

Rundreise Oberlausitz, Nordböhmen und Niederschlesien

1. Tag: Busanreise nach Görlitz.

Am Abend Bummel durch das Stadtzentrum.

2. Tag: Görlitz und Umgebung.

Vormittags Besichtigung Görlitz. Wir beginnen mit der historischen Altstadt: Das ganz besondere Ensemble aus Baudenkmalen der Gotik, der Renaissance und des Barock wird sicher beeindrucken! Es folgt eine Innenbesichtigung der Peterskirche. Die Kirche symbolisiert auch den Beginn des Görlitzer Kreuzwegs, der – genau wie in Jerusalem – ca. 1000 Schritte durch die Nikolaivorstadt zum Heiligen Grab führt. Die Führung geht dann entsprechend entlang des Kreuzwegs weiter bis zum Heiligen Grab. Am Nachmittag Fahrt zum Zisterzienserinnen-Kloster Ostritz St. Marienthal, welches im Rahmen einer Führung besichtigt wird. St. Marienthal ist das älteste Frauenkloster dieses Ordens in Deutschland, es besteht seit seiner Gründung im Jahre 1234 ununterbrochen bis heute. Danach Transfer nach Herrnhut, dem Ursprungsort der gleichnamigen, weltweit tätigen Brüdergemeine. Rundgang.

3. Tag: Ausflug nach Bautzen.

Geführter Spaziergang durch die herrlich über der Spree gelegenen Altstadt, wo Sie unter anderem die Wasserkunst und den Simultandom St. Petri sehen. Nachmittags Besuch des Sorbischen Museums auf der Ortenburg. Sie sehen hier auf drei Etagen Exponate zur Geschichte und zur Kultur der slawischen Minderheit.

4. Tag: Ausflug nach Liberec und Zittau.

Als erste Station besuchen Sie heute das nordböhmische Liberec, die Stadt am Fuße des Jeschken. Während eines kleinen Stadtrundgangs sehen Sie unter anderem das berühmte, im Stil der Neo-Renaissance errichtete Rathaus von 1893. Dann geht es zum Wallenstein-Schloss in Frýdlant, welches im Rahmen einer Führung durch einen einheimischen Führer besichtigt wird. Von dort Weiterfahrt nach Zittau und Besuch des „Großen Fastentuchs“.

5. Tag: Von Görlitz nach Breslau.

Fahrt nach Breslau. Im Hotel Treffen mit der Reiseleitung. Stadtbesichtigung von Breslau. Das bis heute unverwechselbare Wahrzeichen der Stadt ist das gotische Rathaus, nicht weniger berühmt ist aber auch das imposante Barockgebäude der Universität, eine Stiftung Kaiser Leopolds I. Die drei bedeutendsten gotischen Sakralbauten Breslaus sind die Kirche der hl. Elisabeth, der hl. Maria Magdalena sowie des hl. Adalbert. Die Dominsel, die Wiege Breslaus, vermittelt eine mittelalterlich-klerikale Atmosphäre; hier sind vor allem die Kirche Maria auf dem Sande und die Heilig-Kreuz-Kirche zu nennen. Am Abend bietet sich ein Bummel über den Breslauer Ring an.

6. Tag: Ausflug ins Riesengebirge.

Zunächst Stadtbesichtigung von Hirschberg. Inmitten des historischen Marktplatzes steht das klassizistische Rathaus von 1747. Das Rathaus umgibt der Ring mit 55 Barock- und Rokokohäusern. Über Bad Warmbrunn mit dem Schloss der Familie von Schaffgotsch geht es nach Krummhübel am Fuße der Schneekoppe. Die Kirche Wang ist ein einzigartiges historisches Baudenkmal der mittelalterlichen sakralen Architektur Skandinaviens. Anschließend Weiterfahrt zum Haus Wiesenstein in Agnetendorf. Gerhart Hauptmann ließ Haus Wiesenstein 1900 erbauen. Am Nachmittag gibt es Kaffee und Kuchen im Schloss Lomnitz bei Hirschberg. Auf dem Rückweg Station in Schweidnitz. Besichtigung der evangelischen Friedenskirche.

7. Tag: Ausflug nach Trebnitz und Leubus.

Morgens Fahrt nach Trebnitz, einem der berühmtesten Wallfahrtsorte Schlesiens. Besichtigung der romanisch-barocken Klosterkirche, in der die Hl. Hedwig, Schutzpatronin Schlesiens, bestattet ist. Weiterfahrt zum Kloster Leubus, zweitgrößte Klosteranlage Europas nach dem Escorial, gegründet 1175 von Zisterziensern aus Pforta an der Saale. Besuch des Fürstensaals, größter barocker, profaner Innenraum der Welt.

8. Tag: Rückreise.

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