Determann Touristik GmbH

Immer Richtung Litauen...

Erlebnisse zwischen Weichsel, Alle, Memel und der Neris

1. Tag: Von Danzig ans Frische Haff.

Flug nach Danzig. Weiterfahrt nach Elbing und entlang des Frischen Haffs nach Kadinen mit Besuch des Trakehnergestütes. Nächste Station in Frauenburg. Besichtigung des wehrhaften Domes, eines imposanten Backsteinhallenbaus. Vor der Kathedrale erinnert ein Denkmal an den Astronomen und Domherren Kopernikus. Hier arbeitete Nikolaus Kopernikus über 30 Jahre als ermländischer Domherr.

2. Tag: Von Frauenburg nach Lötzen.

Die Route führt auf wunderbarer Strecke durch das nördliche Ermland und Masuren über Bartenstein und Rastenburg nach Gizycko/Lötzen. Unterwegs Besuch von Kloster Heiligelinde und der Wolfsschanze.

3. Tag: Von Lötzen nach Suwalki.

Fahrt in den Nordosten Polens, nach Suwalki. Die Route führt quer durch das östliche Masuren. Machen Sie Stationen unterwegs, wie es Ihnen beliebt. Folgende Städte, Städtchen und Dörfer liegen am Wege: Arys, Lyck, der Geburtsort von Siegfried Lenz, und Olecko, das alte deutsche Treuburg: Sogleich denkt man an Siegfried Lenz' bezaubernde Kurzgeschichte „Eine Reise nach Oletzko“! Nach der Ankunft Rundgang in Suwalki, einer immer noch recht verschlafenen Kleinstadt ganz im Nordosten Polens.

4. Tag: Rund um Suwalki.

Sie fahren nach Augustow. Von hier aus starten Sie zu einer Schifffahrt auf dem Augutow-Kanal (UNESCO-Welterbe). Mit diesem Kanal wurde im 19. Jh. eine Verbindung zwischen Weichsel und Memel geschaffen. Die Fahrt über den Augustow Kanal ist ein extrem spannendes Natur- und Kultur-Schauspiel, das seinesgleichen sucht. Anschließend Fahrt in den Wigry-Nationalpark mit Besuch des Kamaldulenserkloster. Die einzigartige Gewässerlandschaft mit Inseln, Buchten und Mooren ist ein Überbleibsel der letzten Eiszeit und Heimstatt vieler seltener Vögel. Als Ausgangspunkt für Exkursionen in den Park bietet sich das Kamaldulenserkloster Wigry an. Das Kloster bietet einen traumhaften Blick auf die Landschaft des Nationalparks. Bedeutendster Besucher war Papst Johannes Paul II., der sich hier auf einer Polenreise aufgehalten hat.

5. Tag: Von Suwalki nach Kaunas.

Zunächst führt die Fahrt durch eine verträumte einsame Landschaft in eine spannende Ecke Europas, ins Dreiländereck Polen / Russland / Litauen. Ein Obelisk steht auf diesem Grenzpunkt. Dann geht es nach Litauen, nach Kaunas. Besichtigung. Kaunas ist die zweitgrößte Stadt Litauens mit einer sehr malerischen Altstadt. Als sehenswert gelten das Rathaus, die schön restaurierten Bürgerhäuser, aber auch die Neustadt mit Freiheitsallee und dem Platz der Einheit. Einen schönen Überblick über die gesamte Altstadt hat man vom Aleksotas-Hügel auf dem südlichen Ufer des Nemunas.

6. Tag: Von Kaunas nach Vilnius.

Weiterfahrt Richtung Vilnius. Anschließend Stadtbesichtigung von Vilnius. Der historische Kern, die Altstadt, besteht aus einem Labyrinth von schmalen Gässchen mit vielen Geschichts- und Baudenkmälern. Sie sehen u.a. den Kathedralen-Platz mit der St. Stanislaw-Kathedrale und dem Glockenturm, die St. Anna, St. Bernhard und St. Michail-Kirchen im “Gotischen Winkel”, die alten Universitätshöfe, die Peter-Paul-Kirche, im Inneren äußerst reich ausgestattet mit über 2000 Reliefs und Skulpturen, und natürlich das Tor der Morgenröte mit dem wundertätigen Madonnenbildnis.

7. Tag: Trakai und Vilnius.

Am Morgen fahren Sie zur Wasserburg Trakai, die inmitten einer wunderschönen Seenlandschaft liegt. Trakai ist ein alter litauischer Fürstensitz und liegt malerisch auf einer Halbinsel zwischen zwei Seen. Die Burg ist die einzige erhaltene gotische Wasserburg Europas. Am Nachmittag freie Zeit in Vilnius. Abschieds-Abendessen in einem Restaurant in Vilnius.

8. Tag: Heimreise.

Bustransfer zum Flughafen Vilnius und Rückflug.
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